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Wassertemperatur

Das Halten einer gewissen Temperatur im Aquarium ist für unsere Fische deshalb so wichtig, weil Fische "wechselwarme" Tiere sind. Mann nennt sie auch "Kaltblüter". Das heißt also, die Körperwärme der Fische ist von deren Umgebung abhängig und die Fische können ihre Körperwärme nicht selbst regulieren.

Die falsche Temperatur hat daher starke Auswirkungen auf das Wohlbefinden und Verhalten der Fische (Farben, Bewegung, Fressverhalten, Abwehrkräfte gegen Krankheiten).

Die Temperatur wird im Aquarium recht einfach über Thermostate eingestellt. Die simpelste Methode ist ein Heizstab und ein Thermometer zum Ablesen der Wassertemperatur an der Aquarienscheibe. Diese Lösung ist zwar kostengünstig jedoch nicht immer optimal. Die Temperatur muss immer manuell nachgestellt und überwacht werden.

Besser sind Aquarienfilter mit eingebautem Thermostat, die das Wasser automatisch auf dem eingestellten Wert halten. Sommer wie Winter, Tags wie Nachts.

Das Optimum sind im Aquarienboden verlegte Heizschlangen wie von der Fa. Dennerle. Der besondere Vorteil besteht darin, das durch die Wärmezirkulation im Boden, dieser ständig mit Wasser durchströmt wird. So als zusätzlicher Filter arbeitet und faule Stellen im Boden vermieden werden. Der Clou sind Geräte neuester Generation mit automatischer Nachtabsenkung. Diese simulieren den Temperaturverlauf wie im richtigen Ökosystem.

Weitere Informationen gibt es im Bereich "Technik."
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